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| Was ist Pompfball?
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Beim
Pompfen werden selbst die größten Helden in nicht gekannter
Härte auf die Probe gestellt. Veteranen der blutigsten Schlachten
erfahren hier die Grenzen ihres Könnens. Kampfesmut und Kraft allein
reichen nicht, um die Bärenblase ins gegnerische Tor zu pompfen.
Nur mit perfekter Präzision, aggressiver Dynamik und phänomenaler Beschleunigungskraft
kann der Sieg errungen werden. l |
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Vor
dem Tor liegen Verzweiflung
und Triumph nur um Haaresbreite auseinander. Hier wartet Veit, der legendäre Torwart von "Unbarmherzig Bahamut", auf den gegnerischen Torschuss. Mîn konnte den gegnerischen Stürmer nicht mehr rechtzeitig stoppen. |
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Immer
wieder nehmen auch holde Jungfrauen von oft besungenem
Liebreiz und rehgleichem
Anmut an den Spielen teil.
Zu leicht wird ihre Kraft und Ausdauer von den gegnerischen Mannschaften
unterschätzt. Sehr zur Freude der "Munteren Margeriten",
die so schon manchen Gegner in Grund und Boden pompfen konnten. |
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Die
Szenen am Spielfeldrand sind von der gleichen Dynamik geprägt wie
auf dem Pompfballfeld
selbst. Wenn athletische Körper aufeinander prallen und der sicher
geglaubte Sieg plötzlich in weite Ferne rückt, brechen die Emotionen
ungehemmt aus Zuschauern wie Mannschaftskameraden hervor. |
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Wieder
einmal waren die Recken von "Unbarmherzig Bahamut" siegreich.
Der trawonische Rekordmeister konnte den Meistertitel nun schon zum dritten
Mal erkämpfen. Neben den "Rimmersgarder Keilern" (zwei
Titel) haben sich mit den Bumsbeuteln (zwei zweite Plätze) weitere
ernsthafte Konkurrenten für die Bärenblasenvirtuosen aus Dornberg
hervorgetan.
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Der
Sieg lohnt sich, denn die besten Spieler erwarten Preise von paradisischer
Wonne und schaumgekrönter Köstlichkeit. Jährlich wird darüber
hinaus die "silberne Pompfe" an den würdigsten Spieler des
Turniers vergeben. Bei den Feierlichkeiten nach dem Finale wird traditionell
eine der mächtigen Dornberger Wildsauen gebraten und verschlungen.
Dazu zaubert Kolchis, der Koch des Fähnleins, weitere Speisen, um die
Sportler aus den Mittellanden für die Strapazen des Tunieres zu entschädigen.
Bei Gesang, Tanz und knisterndem Feuer feiern die Gegner des Tages gemeinsam
bis in die Morgendämmerung. |
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