Mîns Dornberg

Im Jahre 504 wurde Mîn durch Sir Gildred nach Dornberg gerufen, die Verteidigungsanlagen auf Vordermann zu bringen. Bis dahin wandernder Baumeister, konnte sich Mîn an diesem Ort einen längeren Aufenthalt vorstellen. Der scheinbar aufstrebende Marktflecken bestand damals eigentlich nur aus Holz, Lehm und Sumpf, bäuerlich bebaut durch kleinbäuerliches Streben.
Immerhin gab es einen besonders talentierten Agraren, der die Mistgabel in die Hand nahm, die Felder und Ställe aufräumte und seine auf einer Kur erlernten neuen Techniken durchsetze. Gemeint ist Veit, der heute der Großbauer für das Gebiet ist. Von Zeit zu Zeit bespricht Mîn mit ihm die militärische Relevanz seiner Viehzäune.
   
   
   
   
Mîn war froh, einen Ort gefunden zu haben, an dem er sich nützlich machen kann. Mit Thalion dem Bogenschützen plant Mîn die verteidigungsrelevanten Rodungen in den Schussfeldern. Weil der Nachwuchs für die meisten Dornberger schon nicht mehr zählbar ist, obliegen Mîn die Planungen für den Bau eines Kindergartens. Mîn kann gut rechnen. Er sieht es als seine Aufgabe, den kleinen Marktflecken maßgeblich zu gestalten. Er hat die Dorflinde gepflanzt.
Aber leider ist es ab und an auch notwendig, die Dunklen zu vertreiben. Das tut Mîn, wenn er muss, lieber widmet er sich aber seinem kleinen Gärtlein.
Beim Pompfen sind seine unerlaubten Hinterrücksattacken gefürchtet. Mîn ist der Ausputzer und die Notbremse des traditionsreichen Unbarmherzig Bahamut und Meister, Meister, Meister.
   
   
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