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Männer vom Fähnlein, damals noch in klassischer Schwert und Kelch-Tracht, begrüßen Neuankömmlinge.
Spaß an der Arbeit. Eine der ganz wichtigen Eigenschaften eines guten Knappen.
Wunderliche Gesellen bewohnen die Wälder um Dornberg. Hier die Zwerge Wun...
...und Siedel.
             
 
 
 
 
 
Warmspielen, bevor es richtig losgeht. Die Jungs von „Blut und Eiter“ haben sich viel vorgenommen.
Endlich auf dem Feld des Ruhmes: Die Spieler scharen sich um Schiri Sir Gildred,…
…der allen noch mal zeigt, was ne ordentliche Pompfe ist.
Die Ork-Mannschaft. Wild entschlossen und zu allem bereit.
                 
 
 
 
Die Gastgeber beäugen skeptisch die Keiler und ihre Wunderwaffe. Die legendäre Löffelpompfe wurde nur unter Auflagen zugelassen.
Lady Sindel: Warmherzige Herrin von Lichtenmeer und abgebrühte Chefin des Wettbüros.
Die Viererkette der Orks. Ein schier uneinnehmbares Bollwerk…
…an dem sich auch die Dornberger Bauern die Zähne ausbeißen.
                 
 
 
 
Nach dem Spiel ist vor dem Spiel: Ein Ork vergreift sich an einer xanadischen Weinbuddel.
Bauernschläue: Veit setzt alles auf sein Team „Unbarmherzig Bahamuth“. Leider verzockt: Der Sieg geht an die Keiler.
Für die anderen Mannschaften kein Grund Trübsal zu blasen. Das Turnier endet in einer rauschenden Feier.
Der Gewölbekeller, der in der Nacht zuvor noch von Untoten befreit wurde, wird Stätte legendärer Auftritte.
                 
 
 
 
 
Hier performt Halbzwerg Mîn das Lied vom Apfel. Twyll und Kolchis sind begeistert.
 
Gildred im Gespräch mit ein paar Beilsteinern, die sich das moderne Spiel mit Flügelzange erklären lassen.
 
                 
 

 

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