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Rekordmeister
chancenlos - Bumsbeutel ungeschlagen Turniersieger SENSATIONELL: BÄHRENBACHER BUMSBEUTEL MEISTER ! Unbarmherzig Bahamut blieb nur der undankbare zweite Platz |
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Dornberg
- Zum fünften Mal erlebte die legendäre Wildsauarnea in Dornberg
den Aufmarsch der besten Pompfballspieler Trawoniens. Rekordmeister Unbarmherzig
Bahamut (UB) war fest entschlossen, den Titel zum vierten Mal zu holen.
Doch obwohl der Erzrivale aus Rimmergard dieses Jahr nicht zum Turnier
erschien, mussten sich die Veteranen aus Dornberg der überlegenen
Bährenbacher Konkurrenz geschlagen geben. Dabei hätte der vierte
Titelgewinn die beispiellose Karriere der Erfolgspompfer aus Dornberg
krönen sollen. Aber nach dem Turnier waren sich Spieler wie Zuschauer einig: Die Bumsbeutel haben den Titel verdient. In allen Spielen ungeschlagen blieben die Heißsporne aus Bährenbach das gesamte Turnier hindurch ohne Gegentor. Eine Leistung, die auch nach unseren Archiven in der Geschichte des Pompfballs einmalig ist! Der Traditionsmannschaft Blut und Eiter (B&E) gelang hingegen das Kunststück, zum wiederholten Male den besten Spieler zu stellen (Brutus) und den langersehnten Titel ein dennoch weiteres Mal zu verpassen. Besonders in der Begegnung mit den Bumsbeuteln machten Blut und Eiter ihrem Namen Ehre. Lange war das Spiel fast ausgeglichen, bevor eine umstrittene Schiedsrichterentscheidung den Kampfeswillen von B&E brach und zugleich der Silberpompfenträger Nymphor mit einer schweren Verletzung vom Platz getragen werden musste. Die Munteren Margariten hingegen liefen nach zaghaftem Turnierbeginn in der Partie gegen Lok Thelok zu wahrer Hochform auf und konnten die Mannschaft aus Kerfrekern und Achenaern mit 2:0 vom Platz fegen. Schon zuvor hatten die Margariten gegen die kurzzeitig regelwidrig in Überzahl spielenden B&E-Mannen ein sensationelles 1:1 erkämpft. Zu den Einzelleistungen: Neben dem herausragenden Brutus tat sich vor allem Sir Ristridin als schneller und gewandter Spieler hervor. Insbesondere bei den weiblichen Zuschauern war er bald als Katze von Kerfrek bekannt und soll nach der Meisterfeier einigen Damen noch ersten Unterricht im gewandten Umgang mit Schwert und Schild gegeben haben. Zur besten Spielerin des Turniers wurde mit großer Mehrheit Rala gewählt, die passenderweise später Hand in Hand mit Nymphor, dem besten Spieler von 505, gesehen wurde. Hier lässt sich für kommende Generationen einiges hoffen. Bei der abschließenden Meisterfeier konnten die von weither angereisten Spielleute namens "Pfennigfuchser" mit einer just auf die Bumsbeutel gedichteten Siegerweise überraschen, in die schnell alle Gäste einfielen und die in der Nacht noch an manchen Feuern angestimmt wurde. |
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| DUNKLE SPIONIN ENTTARNT | FLIEGENDER TEEZAUBERER | |||||||||||||||
Lichtenmeer
- Aus gut informierten Kreisen wird berichtet, dass Vogt Vengard während
des großen Pompfballturnieres eine Spionin aus Torog Nai gefangengesetzt
hat. Mägde erzählen sich, dass die Torog-Nai Unterwäsche
Dornberger Frauen stehlen sollte. Ihr Auftraggeber: Eine Selbsthilfegruppe
von Barghani-Priestern in Cullam Toroll. |
Der Keiler
Hägl kann fliegen. Dornberger Bauern behaupten standhaft, sie hätten
ihn in der Nacht auf Sonntag mehrere Runden über dem Gutshof drehen
sehen. |
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| KOBOLD SORGT FÜR UNRUHE - SCHWEINEFLÜSTERER BETEILIGT | ||||||||||||||||
Dornberg-
Am Vorabend des Pompfballturniers soll in den Wäldern um das Gut
Dornberg Merkwürdiges vorgegangen sein. Dr. Vokklar, der bekannte
Schweineflüsterer, machte sich mit einer Schar Helfer auf die Suche
nach seinem magischen Pompfball-Sammelbilder-Album. Eigenen Angaben zufolge
hatte er es vor Schreck im Wald verloren, als er plötzlich der Weißen
Sau von Dornberg begegnete. Als ihm drei Geister der Siegermannschaft
von gegenüberstanden, war klar: Drei Sammelkarten waren noch im Wald.
Die Geister forderten eindringlich, nach den verschollenen Karten zu suchen.
Nur wenn sie wieder mit den übrigen Karten vereinigt würden,
so stellte sich schnell heraus, konnten die Geister wieder Frieden finden.
Unter ihnen waren ehemalige Pompfballhelden wie der Ork Krishan und der
Spieler mit der Goldenen Maske. Dieser gab auch Jahrzehnte nach seinem
Tod seine wahre Identität nicht preis. Dem Akzent nach vermuten Ohrenzeugen
aber einen Zusammenhang mit der Bullenrassler-Familie. Als Kartendieb konnte im Dornberger Wald schnell ein Kobold ausgemacht werden. Gegen drei Wünsche soll er sich zur Herausgabe der Karten bereiterklärt haben. Unter anderem forderte er den Tod einer der gefürchteten Dornberger Wildsauen sowie seltene Kräuter aus der Nähe des Verlassenen Friedhofs. In diese Gegend nahe am alten Bährenbacher Weg traute sich unser Korrespondent jedoch nicht einmal bei Tageslicht. Aber schließlich spielt er auch nicht Pompfball. Ein Lied im Wald soll den Kobold schließlich so gnädig gestimmt haben, dass er Dr. Vokklar die vermissten Karten wieder zurückgab. Geister wurden in Dornberg seither auch nicht mehr beobachtet. |
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