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Lichtenmeer im Meisterschaftsrausch: Die Pompfballsaison
hat begonnen |
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Der Frühling kommt. Die Pompfen schlagen aus. In
ganz Lichtenmeer bereiten sich die Menschen auf das neunte Pompfballturnier
vor. Auch der Krieg, der in Kerarwed tobt, kann die Vorfreude nicht
trüben. Im Gasthaus „Zur Goldenen Ähre“ ist die
anstehende Meisterschaft das Gesprächsthema Nummer eins. Wetten
auf den Turniersieg werden abgeschlossen und wichtige Fragen erörtert
wie: „Wird der 1. PTL tatsächlich nicht mehr antreten?“,
„Stimmt es, dass die Tombrischen Hengste wieder kommen?“
oder „Wird Heidemarie Bullenrassler endlich den Pompfballspieler
ihres Lebens kennen lernen?“ |
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Nächste
Meisterschaft ausgerufen Vom 21.-23. Juli wird ganz Pompfball-Trawonien wieder auf Dornberg blicken |
Und wieder PTL! - Meisterwimpel hängt in Lichtenweiler
fest |
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Der Vogt hat es bekannt gegeben.
Die neunte trawonische Pompfballmeisterschaft wird vom 21.-23. July
zu Dornberg ausgetragen. Die Nominierungen sind noch völlig offen.
Der Dorfbote wird wie gewohnt seine Leser als erste über alle Mannschaften
und ihre Chancen informieren. |
Dornberger
Kessel - Was für ein Turnier! Im erstmals bespielten Dornberger
Kessel gab es kein Halten mehr. In kochender Atmiosphäre gaben die
Mannschaften im Kampf um den Siegerwimpel einfach alles. Selbst Vogt Vengard
wurde verletzt aus dem Spiel getragen. Am Ende aber half alles nichts:
Die Meisterschaft wurde überlegen vom 1. PTL verteidigt. Für
die Altmeister von UB brachte ihr routiniertes
Standpompfen nur Platz 2. Vielversprechend aber die Mannschaft aus Kerfrek.
In diesem Jahr sicher ein heißer Titelanwärter! Aber auch Erni
und Berth von den Kesselfliggaz könnten bei der neunten Meiterschaft
ganz vorne mitspielen. |
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Nachwuchstalente
basteln an eigener Mannschaft |
Sveldenn
hat's geschafft |
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„Wir
sind wild entschlossen, die Nachfolge des 1. PTL anzutreten.“ So
spricht nicht etwa ein alter Pompfball-Veteran. Nein, das ist die Aussage
der Jungspunde Erni und Berth. Die beiden Nachwuchstalente sind gerade
dabei ein eigenes Team auf die Beine zu stellen, nachdem sie es im vergangenen
Jahr mit den „Kesselfliggaz“ immerhin bis ins Halbfinale geschafft
haben. Man darf gespannt sein. Weitere Mannschaften befinden sich bereits
im Training. Auch aus Lyortis hört man, dass die „Lanzen“
dieses Jahr wieder „stechen“ wollen. |
In
Lichtenmeer gibt es wieder einen Meistermagier! Sveldenn, Sindels ehemaliger
Lehrling, hat völlig überraschend doch noch seine Prüfung
absolviert, heißt es. Man munkelt, seine alte Meisterin sei ihm
in der Nacht als Geist erschienen und habe ihn geprüft. In Dornberg
hat man zur Feier des Anlasses mehrere Fässer aufgemacht. Nur Sveldenn
will öffentlich nicht über diese Nacht reden. Spricht man ihn
auf die Art der Prüfungen an, verzieht er voll Ekel sein Gesicht.
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I |
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Trawonische
Truppen rücken vor: Gefechte auch in Kerfrek! |
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| Der Kerarwed-Feldzug schreitet voran. Als der Winter den Krieg beinahe zum Erliegen brachte, hatte unsere Armee bereits die Hälfte des Weges zum Arwed hinter sich gebracht. Inzwischen sind die Truppen des Königs bis einige Meilen vor Kerarwed Stadt vorgerückt. Erschwerend für den Feldzug ist, dass die Dunklen Kerawed weitgehend zerstört haben, große Truppenteile sind daher im Transport von Nachschub und dessen Sicherung gebunden. Die in ganz Trawonien bekannte Jadwiga von Zwingenfels, eine fahrende Ritterin, wurde von einem unserer Mitarbeiter in einer Taverne in Aquilda dabei belauscht, wie sie über den Krieg sprach. Lest selbst: „Unsere Truppen stehen wenige Meilen vor Kerarwed-Stadt und liefern sich heftige Gefechte mit der dunklen Brut. Die Stadt selbst ist bis auf den Grund besudelt und verdorben. Es gibt Überlegungen, sie komplett mit Feuer zu läutern, bis auf den blanken Fels abzutragen und alle Spuren der Finsternis mit der Macht Bahamuths zu tilgen. Ein neuer Anfang, von Grund auf. Der König wird die Stadt von ihrem Leid erlösen und sie wieder auferstehen lassen." Auch in Kerfrek wird heftig gekämpft. Sieg und Niederlage liegen dicht beieinander. So haben die Armeen Kerfreks Teile ihres Landes zurückgewonnen und befreiten Burg Thelok. Jedoch heißt es auch, dass die Dunklen die Kerfreker Armee auf breiter Front weit in die Ebenen des County Boarstone zurückdrängten. |
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