|
||||||||||||||||
Fähnlein
zieht gegen Norden - legendäres Grabmal entdeckt Fähnlein macht Schluß mit marodierenden Orks - Fahne erbeutet |
||||||||||||||||
Saugrub/Grenzland
- Schon seit mehreren Wochen waren Gerüchte im Umlauf, dass Orks
Gehöfte und Weiler im Norden Lichtenmeers plünderten. Vogt
Vengard beschloss, eine Abordnung von Fähnleinskriegern nach Saugrub
zu schicken, um nach dem Rechten zu sehen. Wie erst jetzt bekannt wurde,
hatte eine Bande Orks Saugrub überfallen und einige Gehöfte
in Brand gesteckt. |
||||||||||||||||
!
Pompfball im August ! |
Schock
für Dornberg: Verlässt uns Veit? |
|||||||||||||||
Der
Termin steht fest! Die 8. Trawonische Pompfball - Meisterschaft zu Dornberg
findet in diesem Jahr vom 26. bis 28. Tag im achten Monat statt. Zahlreiche
Mannschaften haben bereits Interesse bekundet, wieder teilnehmen zu wollen.
Ganz Lichtenmeer freut sich schon jetzt auf die Gäste und auf knallharte
Spiele. |
Es
ist bislang nur ein Gerücht, dennoch sind die Leute in Lichtenmeer
zutiefst besorgt. Ihrem Großbauern, dem wackeren Veit, scheint es
nicht wohlzuergehen. Der Schleim in seinen Lungen plagt ihn. Nach dem
großen Gelage in Saugrub, als das Fähnlein den Sieg über
die Orks feierte, lag Veit eine Woche danieder, um sich zu erholen. Sein
Lungenauswurf war tiefgrün, berichtete Heidemarie Bullenrassler.
Wird Veit Dornberg verlassen und wieder zu einer Kur aufbrechen wie schon
vor vielen Jahren? Dazu passt, was uns ein Knecht aus Dornberg erzählte.
Veit überträgt offenbar vermehrt Aufgaben an andere. „Ich
musste die ganze Woche die Zenza melken, dass durfte ich sonst nie“,
sagte der Knecht. Zenza ist Veits Lieblingskuh. Wohin Veit will, ist noch
nicht bekannt und auch wann er wieder zurückkommt, steht in den Sternen.
In den wenigen Wirtshäusern Lichtenmeers ist Veits nahender Abschied
neben dem Orküberfall Gesprächsthema Nummer eins. Nicht nur
die Bauern werden ihn sehr vermissen. |
|||||||||||||||
Die
Drachen kommen |
Der
Kommentar von M. Einung |
|||||||||||||||
Der König kommt! Dragan
I. will in diesem Jahr nicht nur das Dornberger Turnier besuchen, sondern
sogar daran teilnehmen. Überall in Aquillon und den Provinzen Trawoniens
rufen Meldereiter die Botschaft aus und verteilen Aushänge an den
zentralen Dorfeichen: Der König sucht Mitstreiter für eine
neue Pompfballmannschaft. Sie soll den schönen und furchteinflößenden
Namen „Drache von Aquilda“ tragen. Lichtenmeer ist stolz,
den König nebst Hofstaat beherbergen zu dürfen. |
Dragan
ohne Zepter
Der König kommt und Lichtenmeer jubelt. Die Bevölkerung hat offenbar bereits vergessen, dass Dragan im vergangenen Jahr – trotz Ankündigung – nicht zum Turnier erschien. Der König ist beliebt, ihm wird verziehen. Doch viel bemerkenswerter ist: Zum ersten Mal in der Geschichte dieses Landes greift der König höchstpersönlich zur Pompfe, um am Turnier teilzunehmen. Pompfball ist angekommen! Einst ein Spiel der Bauern, schickt es sich an, die Städte zu erobern und macht auch vor dem Königshof nicht halt. Mit dem „Drachen von Aquilda“ stellt jetzt erstmals die Hauptstadt eine Mannschaft. Trawonien hält trotz Kriegszeiten den Atem an: Für zwei Tage im August wird König Dragan sein Zepter abgeben. Dann heißt es „Ausnahmezustand“. Dann regiert KÖNIG POMFBALL! |
|||||||||||||||
König,
Kegel und der Krieg |
||||||||||||||||
| Ridan
- Vogt Vengard und der Keiler Thalmann aus Lichtenweiler sind
vor wenigen Wochen nach Ridan gereist, wo sie das große Heerlager
in Augenschein nahmen. Hier sammeln sich seit Wochen tausende Krieger
der trawonischen Armee. Ob König Dragan mit diesen Mannen Kerfrek
retten oder gar Kerawed zurückerobern will, ist dem Dorfboten noch
nicht bekannt. Vengard und Thalmann halten sich bedeckt, obwohl es heißt,
sie haben bei einer Feierlichkeit in der Nähe des Heerlagers mit
dem König persönlich über die Schlachtpläne gesprochen.
Bei dieser Gelegenheit gab es auch ein großes Kegelturnier, das
unser herrlicher König gewann. Aber auch Thalmann und Vengard hätten
sich achtbar geschlagen. Enttäuschend sei das Abschneiden der Kerfreker
Ristritin („Die Katze von Kerfrek“) und Mcboarstone gewesen,
die beim Spielen und Wetten angeblich ein kleines Vermögen verloren. |
||||||||||||||||
|
||||||||||||||||