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Kampf
der Veteranen um Platz Eins - Bumsbeutel weit abgeschlagen 1. PTL siegreich - Lichtenweiler im Freudentaumel |
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Dornberg
- Was für ein Turnier! Was für ein Endspiel! Zehn Mannschaften,
so viele wie noch nie, balgten sich um den roten Wimpel. Die Zuschauer
sahen alles, was Pompfball auf der Pfanne hat: brillante Spielzüge,
harte Fouls, enthusiastische Fans, wunderschöne Tore, gnadenlose
Spießrutenläufe und atemberaubende Frauen. Es gab Mannschaften,
die, wie die Altmeister UB und 1. PTL, wie Phönix aus der Asche
stiegen und es gab Tränen der Enttäuschung, so wie bei den
hochgehandelten Titelverteidigern aus Bährenbach. |
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Vogt
offiziell bestätigt |
Grauer
Waffenrock für Thalion |
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Am
Abend der Meisterfeier erhielt Vogt Vengard aus der Hand des Hofmagiers
Llevellian eine von König Dragan persönlich in Auftrag gegebene
Amtskette. Sein Amt als Vogt von Lichtenmeer wurde vom König damit
bestätigt und seine bisherigen Verdienste um Land und Leute eindringlich
gewürdigt. Der Dorfbote ist mit ganz Lichtenmeer stolz auf unseren
Vogt! |
Dem
Scout des Fähnleins - Thalion - wurde von Vogt Vengard anlässlich
der Meisterfeier ein Grauer Waffenrock - Erkennungszeichen der Fähnleins-Krieger
- verliehen. Damit tragen alle Fähnleins-Kämpen endlich grau
- außer Frauen und Magiern natürlich - wie der Vogt nach drei,
vier Bier gerne
zu bemerken pflegt. |
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Enttäuschung
in Lichtenmeer |
Heimtückischer
Anschlag ? |
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Kaum
waren die ersten Gerüchte durchgedrungen, dass König Dragan
persönlich das große Pompfballturnier besuchen würde,
hielt in ganz Lichtenmeer der große Hausputz Einzug. Straßen
wurden gefegt, Giebel geschmückt und das ganze Volk putzte sich heraus.
Aber vergeblich! Der König erschien nicht! Lange Gesichter in den Dörfern der Umgebung waren die Folge. Der Blumenschmuck verwelkte ungesehen, und jetzt, wenige Wochen nach dem Turnier, sollen vereinzelt Kerfreker Rebellenlieder auch in Dorfgastwirtschaften Lichtenmeers gehört worden sein. |
Nichtsahnend
wurden vier Damen (andere sprechen davon, dass eines der Opfer ein jugendlicher
Spieler von Lok Thelok gewesen sein soll...) Opfer eines heimtückischen
Anschlages. Als die Damen auf der Schaukel des Gutes saßen und vom
Magier Sveldenn aufs fröhlichste angeschoben wurden, soll sich die
linke Haupthalterung gelöst haben. Die Schaukel brach sofort zusammen,
die Damen prallten mit voller Wucht auf den Boden, kamen aber glücklicherweise
mit dem Schrecken davon. Wer für das Unglück verantwortlich
ist, konnte nicht ermittelt werden. Ob hier ein Anschlag geplant war? |
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Hält
die Minne Einzug in Dornberg? |
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| Dornberg
- Aus informierten Kreisen ist zu hören, dass die Sieger
des diesjährigen Turniers die Ausstrahlung des Gewinners dazu genutzt
haben sollen, Damen aus exotischen Länern zu betören. Kesheli
und Sahira, die gemeinsam auf einem Kugelfisch genannten Wesen über
das Meer angereist waren, wurden vom Pompfballtrupp Lichtenweiler bei
der Meisterfeier völlig vereinnahmt. Wie zu hören ist, sollen insbesondere Thalmann und Schwarz der Schmied Eindruck hinterlassen haben. Die Zigeunerpriesterin Kesheli wurde von ihnen kurzerhand in Sophie aus Brythonien und die Händlerin Sahira in Aurelie aus Flandern umbenannt. Die Damen hätten sich dagegen nicht im mindesten gewehrt. Im Gegenteil war angeblich noch spät abends am Lagerfeuer ein Lied mit dem poetischen Text "O Sophie, o, o, Sophie" zu vernehmen. Dabei sah man Kesheli dicht an Schwarz gerückt sitzen. Thalmann allerdings wurde später sogar auf Heidemarie Bullenrassler beobachtet. Ob er nur versuchte, an ihren Siegerpreis, ein köstliches Eis mit heißen Früchten, zu gelangen, ist nicht bekannt. Als besondere Bewunderer von Heidemarie hatten sich darüber hinaus auch einige Kerfreker Sangesknaben hervorgetan, die aus dem Stegreif eine unbeschreibliche Weise auf die beste Spielerin des Turniers dichteten. Die Zeilen von der Margarite am Fluss, die dort einfach stehen muss, werden in ganz Lichtenmeer sicher unvergessen bleiben... |
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