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Pompfballexperte
N. Ätzer hat für unsere Leser die Mannschaften unter die Lupe
genommen Die Meisterschaft naht - Alle Teilnehmer, ihre Stärken und Schwächen |
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Dornberg
- Neun Mannschaften haben sich bereits fest zum Turnier gemeldet! So
viele wie noch nie zuvor in der Geschichte des ruhmreichen Dornberger
Pompfballwettstreits. Und vielleicht werden es sogar noch mehr: Bei
Redaktionsschluss dieser Ausgabe war noch nicht endgültig klar,
ob der König höchstpersönlich eine Mannschaft in die
berüchtigte Wildsau-Arena führen wird. Außerdem wird
hinter den Kulissen eifrig an einer Terwaner Mannschaft gestrickt, hinter
der wohl der Achenar-Orden steckt. Eines steht fest: Noch nie hat ein
ausgeglicheneres Feld um den roten Siegerwimpel gestritten. Die Spannung
bei eingefleischten Fans des Ballspiels ist fast unerträglich.
Hier unser Überblick: 1. Pompfballtrupp
Lichtenweiler (Keiler): Thalsker Wölfe: Lok Thelok: Die Munteren
Margeriten: Die Tombrischen
Hengste: Wolf-Pack: Lyorter Garde: |
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Feinste
Pompfen aus Meisterhand |
Mit
Bahamuths Hilfe |
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Der
Pompfenbau-Meister Valerio aus Dornberg hat eigens zum Turnier ein paar
Meisterwerke vollendet. Wie man hört, wird er einige seiner Pompfen
aus bestem Holz zum Verkauf anbieten. Außerdem kündigte er
an, dieses Jahr einen Pompfenverleih beim Turnier zu betreiben. |
Gerüchten
zufolge soll der Turniertag dieses Jahr mit einem Gottesdienst samt Pompfensegnung
eröffnet werden. Dafür reist angeblich keine geringere als Sistra
Roxana aus Prathanperk an. |
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EILMELDUNG
+++ Keiler-Stürmer Haegl schwer verletzt +++ EILMELDUNG |
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| Mähring-
Nichts Böses ahnend besuchte Haegl, der Stürmer der Rimmersgarder
Keiler, gestern die Hochzeit eines Freundes. Gerüchten zufolge sprang
vor der Hütte des Brautpaares plötzlich ein Mann mit einer Axt
aus dem Gebüsch und verletzte die linke Hand des gefeierten Technikspezialisten
mit einem gezielten Hieb. Nur das besonnene Eingreifen der anderen Gäste
soll einen grausigen Mord verhindert haben! Nach Angaben des örtlichen
Heilkundigen sind einige Sehnen durchtrennt worden, und die Hand muss
wohl einige Wochen, wenn nicht Monate lang geschient und geschont werden!
Eine Teilnahme an Dornberg ist damit für Haegl unmöglich geworden.
Pompfballexperte N. Ätzer riet jedoch, die Keiler trotzdem nicht
zu unterschätzen (siehe Leitartikel). |
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