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Geheime
Mission in Tombrien erfolgreich beendet - König Dragan erweist Sindel
letzte Ehre Lady Sindel bestattet - Leichnam unter Todesgefahr geborgen |
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Dornberg - Letzte Woche wurden wir Zeuge, wie die sterblichen Überreste unserer geliebten Herrin - Lady Sindel von Lichtenmeer - dem Feuer übergeben wurden. Noch lange werden uns die warem Worte König Dragans in Erinnerung bleiben, der eigens nach Dornberg gereist war, um der Zeremonie beiwohnen zu können. Noch einmal hob er Sindels Wahrhaftigkeit und Lebensfreude hervor, die Dornberg so sehr bereichert hatten. Mit einer Fackelprozession erwies das Fähnlein vereint mit den Rimmersgarder Keilern Lady Sindel die letzte Ehre. Die Ordenspriester Sistra Roxana und Frater Gernot übergaben daraufhin mit bewegenden Worten unsere Herrin den Flammen. Dass Sindel überhaupt bestattet werden konnte, haben wir dem Mut unseres Fähnleins zu verdanken. Vogt Vengard hatte sich mit seinen Mannen in aller Geheimhaltung eingeschifft, um ihren Leichnam heimzuholen. Untersützt vom Königlichen Hofzauberer Levellian zogen sie durch das fermen Tombrien, in dem unsere Herrin zu Tode gekommen war. Wie die mutige Schar bald herausfinden musste, befanden sich Sindels Überreste in den Händen eines widerwärtigen Nekromanten, dessen untote Scharen Lichtenmeers Krieger schwer bedrängt haben sollen. In dieser großen Not kamen wie durch ein Wunder die Keiler dem Fähnlein zur Hilfe. Ein Veteran äußerte, man möge fast glauben, hier habe zum letzten Mal Sindels Hand rettend eingegriffen. Gemeinsam mit den Keilern entriss das Fähnlein nach schweren Kämpfen dem Schwarzmagier und seinen Horden Sindels Überreste. Neben ihrer großen Kampferfahrung kamen den Streitern dabei die magischen Künste des mächtigen Levellian aber auch von Bruder Mogetius und Sveldenn zur Hilfe. Ein tombrischer Bauer, den die Trawonier aus den Klauen der Untoten befreiten, berichtete uns von mächtigen Beschwörungen, die Sindels Knochen aus dem Griff des Nekromanten rissen. Mit einem dramatischen Ausbruch erreichten die Trawonier schließlich das rettende Schiff. Der Keiler Arn hatte sich dabei heldenmütig geopfert, um seinen Mitstreitern die sichere Heimkehr zu ermöglichen. Den Heimgekehrten klingt sein letzter Schrei "Für Johann!" bis heute in den Ohren. |
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Neueste
Nachrichten vom Pompfball: Wird UB nie mehr Meister? |
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Bei den Pompfball-Buchmachern sind die Quoten auf einen Erfolg von Unbarmherzig Bahamut bei der Meisterschaft drastisch gesunken. Und das, obwohl das Fähnlein große Tapferkeit bewiesen hat. Allerdings erzählt man sich, dass die läuferischen Fähigkeiten der Recken stark nachgelassen haben. Bei einem Sturmangriff auf einen Bergtempel sei Valerio kaum den Anstieg hinaufgekommen. Kolchis verharrte minutenlang schwer schnaufend im Schutz einer Felsformation. Nur Veit sei stark im Spurt: Beim Rückmarsch zum Schiff brach er mit dem Leiterwagen durch die feindlichen Reihen und verschwand wie ein Blitz. Schade, dass er Torwart ist. Außerdem scheint die Konkurrenz in diesem Jahr stark wie nie zuvor. Teilnehmen werden wahrscheinlich die Titelverteidiger aus Bährenbach, die Keiler (zweifacher Meister) und die noch hungrigen Talsker Wölfe. Auch die Pfennigfuchser, Musikanten und Publikumslieblinge, planen eine eigene Mannschaft und wollen den Gegnern ordentlich den Marsch blasen. Gerüchten zufolge wollen es dieses Jahr auch die Kerfreker wissen. Ristritin, die Katze von Kerfrek, komme nicht allein. Bei den Talskern, so heißt es, gebe sogar eine eigene Damenfrauschaft. Das Spiel Talsker Damen gegen Margeriten dürfte der Höhepunkt der diesjährigen Turney werden! |
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König
Dragan plant Kriegszug |
Aussaat
steht an |
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| Bei Lady Sindels Bestattung gab König Dragan bekannt, dass er einen Feldzug gegen das mit Torog Nai verbündete Nordmar führen wird. Jeder kampffähige Mann sei aufgerufen, seine Kraft Trawonien zur Verfügung zu stellen, so der König. | Der gute Bauer Veit hat aus Tombrien weitere Tobak-Samen mitgebracht. Wie berichtet plant das Fähnlein in Lichtenmeer den Anbau dieser Pflanze, aus der man Rauchkraut gewinnt. In den nächsten Wochen steht die Aussaat an. Da die Tobak-Blätter laut Veit nach der Ernte erst noch getrocknet werden müssen, wird frühestens im nächsten Jahr mit ersten Proben gerechnet. Als Name für die Sorte sind bislang „Valerios Lungenflügel“ und „Schwarze Braut“ im Gespräch. Rauchkraut macht angeblich einen klaren Kopf und erhöht den Kampfesmut. | |||||||||||||||
Keiler
zurück in Lichtenweiler |
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| Mit Freude hat die Bevölkerung Lichtenmeers vernommen, dass die Rimmersgarder Keiler wieder das Gut Lichtenweiler beziehen, nachdem sie tatkräftig daran beteiligt waren, Sindels Überreste in Tombrien zu bergen. „Das sind schon saubere Jungs“, äußerte sich eine Bäuerin aus Saugrub. In Lichtenweiler freuen sich die Bauern besonders: „Da können wir endlich die brachliegenden Felder wieder bewirtschaften.“ Dass der Keiler Arn für Sindel sein Leben gelassen hat, bleibt in Lichtenmeer ebenfalls unvergessen. Das Lied „Der kleine Keiler Arn“ wird derzeit an allen Herdfeuern gesungen. | ||||||||||||||||
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