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Die
Lok ist Meister! Drachenreiter in Dornberg! Veit zurückgekehrt! |
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DORNBERGER KESSEL - Kein Scherz, es ist wahr. Lok Thelok ist zum ersten Mal Pompfballmeister. Nach einer durchwachsenen Vorrunde holten sich die Kerfreker am Ende doch noch verdient den Titel – und das vor den Augen einer Prinzessin. Aber das Turnierwochenende hielt noch weitere Überraschungen parat. Ein weitgereister Krieger auf einem schier unglaublichen Reittier tauchte am Vorabend der Spiele in Dornberg auf. Und zur großen Freude des Fähnleins und vieler anderer kehrte Großbauer Veit nach drei Jahren aus El Kash zurück. |
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Auf
Drachen nach Dornberg geritten |
Seebär
nimmt Silberpompfe mit |
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Dornberg
- Unglaubliches trug sich am Vorabend des Turniers zu. Ein Großteil
der Gäste saß feiernd ums Feuer, als ein fremdländisch
wirkender Mann auf einer Drachenechse ins Gehöft ritt. Erste Befürchtungen,
er sei auf Ärger aus, zerstreute der Reisende schnell. Es war doch
tatsächlich ein Nimbar, ein Vertreter jenes legendären Volkes,
das den Tempel der Tochter Bahamuths bewacht. Er stellte Fragen nach
dem Schwertbund und als er hörte, dass eines der Schwerter zerstört
worden war, betraute er fünf Anwesende mit der offenbar hoch schwierigen
Aufgabe, diese Waffe wieder zu reparieren. Das Angebot, am Lagerfeuer
Platz zu nehmen, schlug er aus und ritt wieder in die finstere Nacht
hinaus. Der Mann und sein mehrere Schritt hohes Reittier sorgten über
das ganze Wochenende für reichlich Gesprächstoff. |
Dornberger
Kessel - Die Silberpompfe für den besten Spieler geht schon
wieder an einen Seebären. Der kampfstarke Käpt`n der Seeleute
setzte sich in der Abstimmung um den begehrten Preis hauchdünn gegen
Lok-Spieler Tagget durch. Bei der Wahl durfte erstmals jeder einzelne
Spieler und Zuschauer je eine Stimme abgeben. Der Ring für die beste
Spielerin ging an „Titelverteidigerin“ Merrit von den Kesselfliggaz.
Der von dem Seemann Backenzahn Pete gestiftete Preis (ein kleines Schatzkästlein)
für die schönste Aktion des Turniers ging an den kleinen Mattis.
Der dreijährige Sohn von Kolchis und Maria hatte beim Spiel Dornberger
Wichtel gegen UB gleich zwei gefallenen Altstars ganz im Stil eines großen
Sportlers wieder auf die Füße geholfen. |
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Großbauer
mit Kuhglocke |
Silberwolf
trifft ins Schwarze |
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Lichtenmeer
- Die Dornberger konnten es kaum glauben: Mit einem großen Jutesack
und einer Kuhglocke behängt, traf am Vorabend des Turniers der Großbauer
Veit in Dornberg ein. Drei Jahre lang war er weg gewesen! Veit fand sich
aber offenbar schnell wieder zurecht in der alten Heimat. Er griff zu
Bier und Rauchkraut, hüpfte in die heiße Wanne und spielte
sogar Pompfball. Ob es eine Rückkehr für immer ist, konnte der
Dorfbote nicht in Erfahrung bringen. Veits Lungenleiden, so konnte jedermann
deutlich hören, ist jedenfalls immer noch nicht gänzlich kuriert. |
Dornberg
Bogenschießplatz - Doppelerfolg fürs Fähnlein:
Wenn schon nicht auf dem Pompfballfeld, dann doch wenigstens mit dem Bogen
in der Hand bewiesen zwei Dornberger ihre Treffsicherheit. Silberwolf
gewann das Zielschießen, das traditionell nach dem Pompfballturnier
stattfindet, vor Abonnement-Meister Thalion. |
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Lok
einen Schritt vor dem Abgrund |
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| Sie standen dicht vor dem Aus und hielten am Ende doch den Wimpel in der Hand. Für die Spieler von Lok Thelok war das diesjährige Turnier ein Wechselbad der Gefühle. Im letzten Vorrundenspiel hätten die tapferen Talsker Höllewörschd bloß die Lyorter Lanzen besiegen müssen und die Lok hätte vorzeitig die Heimfahrt antreten können. Doch trotz eines Sturmlaufs aufs Lanzentor wollte den Talskern kein Treffer gelingen. Die für ein Spiel von den Lyortern verpflichtete Ritterin Jadwiga hielt ihren Kasten sauber und warf die Höllewörschd aus dem Turnier. Im ersten Halbfinale setzte sich dann die Lok klar gegen die Altmeister von Unbarmherzig Bahamuth durch. Im zweiten Spiel bezwangen die mit Ex-Blut-und-Eiter-Star Brutus verstärkten Seebären den Vorjahresmeister Kesselfliggaz im Penalty-Schießen. Das Endspiel gewann die Lok verdient. Der Jubel der Kerfreker nach dem Schlusspfiff kannte keine Grenzen. Die Spieler überschütteten ihre Fans sogar mit Sekt. |
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